ABGESCHLOSSENE PROJEKTE
Projekt: Vorstudie: Entwicklung eines Netzwerkes zur Eingliederung von leistungsgew. Beschäftigten
Projekt: guteaussichten_plattform2
Projekt: Zukunft PFLEGEN - Grenzüberschreitendes Netzwerk
Projekt: Grenzübergreifender Krippenführer
Projekt: Klostermarkt Altötting 2009
Projekt: IbisWorld
Projekt: guteaussichten_plattform1
Projekt: Kompetenzzentrum Automotiv Braunau/Mühldorf
Projekt: Sanfte Mobilität mit movelo
Projekt: Biodiversität und Artenschutz auf Kulturflächen
Projekt: Berufliches Lernen ohne Grenzen
Projekt: Hand, Werk & Design 2007
Projekt: Teil-Ausbau des Tierheimes und Intensivierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit
Projekt: Umwelt- und Artenschutzdidaktik im Rahmen des Waldrapp-Projektes Burghausen
Projekt: Die Panduren
Projekt: Wobay - Ausbau einer professionellen und zukunftsorientierten Internetplattform
Projekt: femine power - fepo 2007
Projekt: grenzüberschreitendes Akkordeon Orchester
Projekt: Studium: Bühne
Projekt: Euregio Golf-Jugendturnier Serie 2006
Projekt: Grenzenlos klettern
Projekt: Fachtagung Streuobst in der Kulturlandschaft
Projekt: Euregio CLASSICS 2006
Projekt: Energieinitiative Inn-Salzach - Bausteine für eine zukünftige Energieversorgung
Projekt: Tag der offenen Heizungstür
Projekt: Bauernaufstand 1705 / 06
Projekt: Besuch des Kaisers Maximilian in Burghausen
Projekt: Salzachland - Jugendblasorchester
Vorstudie zur Entwicklung eines Netzwerkes zur Eingliederung von leistungsgewandelten Beschäftigten
Projektname: Vorstudie zur Entwicklung eines Netzwerkes zur Eingliederung von leistungs-gewandelten Beschäftigten
Projektträger: DGB Bildungswerk
Partner: Arbeiterkammer Oberösterreich
Ausgangssituation.
Die gestiegenen Anforderungen der heutigen Arbeitswelt führen mit zunehmendem Alter häufig zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Die Betroffenen haben es schwer, ihre berufliche Tätigkeit weiter auszuüben. Das im Jahre 2004 im Sozialgesetzbuch (SGB IX) eingeführte Instrument des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) kann dem entgegenwirken. In Österreich hingegen ist das Eingliederungsmanagement bisher noch nicht gesetzlich verankert. Förder- und Beratungsmöglichkeiten bestehen aufgrund des Gleichbehandlungs- und des Behindertengleichstellungsgesetzes
Projektinhalt und Projektziel
Ziel dieses Projekts ist die Bildung eines grenzüberschreitenden Netzwerks, dass Beschäftigte bei der Erhaltung und Förderung ihrer Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit unterstützt, um krankheitsbedingte Kündigungen zu vermeiden und die Arbeitskraft im Betrieb zu erhalten. Dazu werden betriebliche Akteure und Institutionen in Bayern und Oberösterreich mit ihren unterschiedlichen Aufgaben und Rollen gewonnen. Dies sind einerseits innerbetriebliche Akteure wie betriebliche Interessenvertretung, Schwerbehindertenvertretung, Fachkraft für Arbeitssicherheit und Psychologen, und andererseits außerbetriebliche Akteure aus Rentenversicherungen, Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Integrationsämtern.
Ein Workshop mit Betrieben aus Bayern und Oberösterreich soll helfen den aktuellen Stand zur Wiedereingliederung von Langzeitkranken zu ermitteln und Wünsche und Unterstützungsmöglichkeiten seitens der Betriebe zu erfragen. Im Vorfeld bereiten sich die Betriebe mit Hilfe eines entwickelten Kurzfragebogens gezielt auf diesen Workshop vor.
guteaussichten_plattform2
Projektname: guteaussichten_plattform2
Projektträger: Haus der Fotografie Dr. Robert-Gerlich-Museum in Burghausen
Partner: Fotohof Salzburg, Kunstuniversität Linz
Ausgangssituation
2009 fand die erste gute_aussichtenplattform statt. 2010 wird mit einer erweiterten Partnerschaft gearbeitet und die Veranstaltung inhaltlich grundlegend gegenüber dem Vorjahr erweitert.
Die Studenten der Fotografie werden zukünftig europaweit beruflich tätig sein und tätig sein müssen. Erfahrene Praktiker aus unterschiedlichen Ländern können Hilfestellung bieten, in dem sie die Unterschiede in der universitären Ausbildung in den Länder, als auch die Anforderungen bzw. Bedürfnisse des europäischen bzw. internationalen Kunst- und Sammlermarktes aufzeigen.
Projektinhalt und Projektziel
Es wird das Seminar „Gute aussichtenplattform_2“ für Studierende und Absolventen des Studiengangs Fotografie aus Deutschland und Österreich vom 26.8. bis 30.8.2010 durchgeführt.
Die Veranstaltung findet länderübergreifend statt. In Salzburg werden die Themen „Sammlungen, Ankäufe, Fotobibliothek“ und „Künstlergespräche“ behandelt. In Burghausen finden die Fortbildungen „Worte, Formen und Haltungen finden, um sich und seine Arbeit in der Öffentlichkeit zu präsentieren“, die Mappensichtungen, Fortbildungen zu den digitalen Medien, die praktischen Workshops sowie Referate zur Präsentation von Bildern und Vermittlung von Grundsätzen zur Vergabe von Aufträgen statt.
Neben Gesprächen, Vorträgen, Sammlungsbesichtigungen, Arbeitsbesprechungen, Workshops, Mappenpräsentationen etc. wird ein kleines Kulturprogramm zur Weiterbildung angeboten.
Informationen unter www.guteaussichten.org/index.php?id=386
Zukunft PFLEGEN - Grenzüberschreitendes Agemanagement
Projektname: Zukunft Pflegen -
INTERREG Projekt Grenzüberschreitendes Agemanagement
Projektträger: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Oberösterreich
Partner: Arbeit und Zukunft e.V., Katholischer Berufsverband für Pflegeberufe e.V., Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Pädagogik und Psychologie, Inn-Salzach-EUREGIO, Regionalmanagement Innviertel Hausruck
Ausgangssituation und Projektziel
Die Pflegeberufe genießen in der Öffentlichkeit ein sehr hohes Vertrauen. Die meisten Pflegenden
lieben ihren Beruf obwohl Pflegeberufe sehr belastend sind und der Druck auf die Pflegenden immer mehr zu nimmt.
Pflegeberufe sind Zukunftsberufe. Der Wandel in der Gesellschaft führt dazu, dass der Bedarf an professioneller Pflege stetig wächst. Die Nachfrage steigt dabei rascher als die Zahl an Pflegekräften.
In Oberösterreich und Bayern sieht die Situation sehr ähnlich aus. Daher ist aktive Zusammenarbeit gefragt. Es gilt, gemeinsam die Pflegeberufe attraktiver zu gestalten und zu präsentieren, um dem steigenden Pflegebedarf gerecht zu werden.
Die Pflegenden selbst können gemeinsam mit den Führungskräften in den Pflegeeinrichtungen die Gestaltung ihres Berufsumfeldes in die Hand nehmen. Berufsverbände, Sozialpartner und regionale Organisationen können sie dabei unterstützen.
Projektinhalt
Im Zentrum des Projekts stand der Aufbau eines aktiven Netzwerks von Menschen aus allen Bereichen der Pflege. Im Rahmen dieses Netzwerks wurden zahlreiche Pilotprojekte zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege und zur Förderung der Gesundheit der Pflegenden entwickelt.
Beschäftigte, Führungskräfte und EntscheidungsträgerInnen wurden im Rahmen des Netzwerks zu Veranstaltungen eingeladen, bei denen es neben dem Vernetzungscharakter darum ging, Wissen in die Region zu transportieren und Impulse für die Entwicklung der Pflegeberufe zu geben.
Projektfolder
www.zukunft-pflegen.info

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lesen (ANA 06. Dezember 2008)

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lesen (ANA 24. April 2008)
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Grenzübergreifender Krippenführer
Projektname: Grenzübergreifender Krippenführer
Projektträger: Landkreis Altötting
Partner: Verein Krippenfreude Unteres Inntal
Ausgangssituation und Projektziel
Für die Advents- und Weihnachtszeit 2008 wurde ein Krippenführer im Landkreis Altötting erstellt. Die Resonanz war sehr groß, dass innerhalb von rund sechs Wochen über 1.500 Broschüren auch überregionalen angefordert wurden.
Da es auch im Innviertel viele Krippen gibt und beiderseits der Grenze ein großes Interesse dafür besteht, soll für 2009 ein grenzüberschreitender Krippenführer erstellt werden. Der Verein „Krippenfreunde Oberes Innviertel – Bezirk Braunau“ ist aktiver Partner in diesem Projekt.
Gerade in einer eher untypischen Reisezeit werden Ortskerne von Besuchern profitieren und es wird mit einer wesentlichen Steigerung des Bekanntheitsgrades der beteiligten Regionen gerechnet.
Projektinhalt
In dem Projekt werden 100 Jahres- und Weihnachtskrippen, die im Landkreis Altötting und im Bezirk Braunau ausgestellt werden, in Bild und Text erfasst. Die Vorbereitungs- und Koordinierungsarbeiten erfolgen ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis, gefördert wird lediglich der Druck des grenzüberschreitenden Krippenführers.

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lesen (ANA 21. November 2009)
Grenzüberschreitender Krippenführer - zum Download
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Klostermarkt Altötting 2009
Projektname: Klostermark Altötting 2009
Projektträger: Altöttinger Wirtschaftsverband e. V.
Partner: Benediktinerkloster Gut Aich
Ausgangssituation:
FORMTEXT Der im Jahre 2004 gegründete Altöttinger Klostermarkt wurde im Jahr 2008 zum fünften mal durchgeführt und wird sowohl in den Reihen der teilnehmenden Klöster, Abteien und Ordensgemeinschaften, als auch bei den Besuchern gut angenommen (in 2008 ca. 30000 ausschließlich aus dem bayerischen Umland).In den zurückliegenden Jahren wurde der Markt ausschließlich durch das ehrenamtliche Engagement des Referenten für den Klostermarkt durchgeführt. Die Möglichkeiten des rein ortsgebundenen Altöttinger Wirtschaftsverband e.V. stoßen jetzt an ihre Grenzen.
Projektziel:
Mit Hilfe der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit soll ein grenzüberschreitendes Marketingkonzept umgesetzt werden und somit den Austausch sowohl hinsichtlich wirtschaftlicher Kooperationen als auch spirituell fördern.
Projektinhalt:
Erstellung eines grenzüberschreitenden Marketingkonzeptes und dessen Umsetzung.
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IbisWorld
Projektname: IbisWorld
Projektträger: Stadt Burghausen (Umweltamt)
Partner: Zoologische Gesellschaft Braunau
Ausgangssituation:
In den vergangenen Jahren wurden in Zusammenarbeit mit der Zoologischen Gesellschaft Braunau und anderen Partnern verschiedene touristische und didaktische Projekte in der Region Landkreis Altötting / Bezirk Braunau umgesetzt, die die Bedeutung landwirtschaftlicher Flächen als Naturlebensraum vermittelten. Der Waldrapp, eine Ibis Art, war dafür die "Zeigerart".
Projektziel:
2009 soll diese Wissensvermittlung weiter ausgedehnt und mit Hilfe einer umfangreichen Wanderausstellung "Ibis World" vertieft und in einer Abschlussveranstaltung mit Landwirten diskutiert werden. Die Partnerschaft wurde ausgedehnt, und mit Bio Austria und die ABL e. V. sind neue Partner hinzugekommen, die sich aktiv und finanziell an dem Projekt beteiligen.
Projektinhalt:
- Konzeption und Betreuung der Wanderausstellung "Ibis World". Diese Ausstellung wird im Sommer 2009 in Burghausen und im Bezirk Braunau gezeigt.
- Planung und Durchführung einer abschließenden Fachseminars zum Thema Natur- und Artenschutz auf landwirtschaftlichen Nutzflächen zusammen mit bayerischen und österreichischen Landwirten
- Evaluierung der Ausstellung auch in Hinblick auf ein geplantes Großprojekt.
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guteaussichten_plattform1
Projektname: guteaussichten_plattform1
Projektträger: Stadt Burghausen (Haus der Fotografie)
Partner: Kunstuniversität Linz – Institut für Mediengestaltung – Grafik & Fotografie
Ausgangssituation:
Das Haus der Fotografie Dr. Robert-Gerlich-Museum in Burghausen, dessen Träger die Stadt Burghausen ist, plant gemeinsam mit dem „Institut für Mediengestaltung – Grafik & Fotografie“ an der Kunstuniversität Linz, mit dem Team von „gute aussichten – junge deutsche fotografie“ ein Pilotprojekt in Burghausen, die erste guteaussichten_plattform1.
Es handelt sich um eine Pilotveranstaltung, die 2009 erstmalig veranstaltet wird.
Projektziel:
Der Grundgedanke dieses Pilotprojektes widmet sich der Förderung junger Talente - dem Nachwuchs im Studienbereich Fotografie. Es soll eine breite, nachhaltige und öffentliche Plattform geschaffen werden, die den jungen Studierenden den Einstieg in die kommende künstlerische Laufbahn erleichtern soll. Der Gedanken- und Meinungsaustausch sowie die Vernetzungen zum internationalen Kunstbetrieb sollen initiiert und begleitet werden und den Studierende aus Österreich und Deutschland die Bedingungen und jeweiligen Besonderheiten ihres Studienfachs Fotografie dargestellt werden.
Die Seminarreihe soll in den kommenden Jahren eine feste Einrichtung werden.
Projektinhalt:
Planung und Durchführung eines 5-tägigen Seminars mit Vorträgen vom 28. 08. - 01. 09. 2009 mit Arbeitsbesprechungen, Workshops, Mappenpräsentationen etc..
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Projektname: Kompetenzzentrum Automotiv Braunau/Mühldorf
Vorprojekt: Aus- und Fortbildungsinitiative für Kfz-Systeme und Kfz-Prüftechnik
Projektträger: Bildungszentrum Mühldorf/Altötting der Handwerkskammer für München und Oberbayern
Partner: Techno-Z Braunau Technologiezentrum GmbH
Ausgangslage:
Die Ausbildungsinitiative für Kfz-Systeme und Kfz-Prüftechnik ist ein grenzüberschreitendes Kooperations- und Transfernetzwerk im Bereich der Aus- und Weiterbildung für Entwicklungen von elektronischen und mechatronischen Systemen im Kfz und deren Prüfungen.
Spezielle Weiterbildungsinstitute in Österreich wie zum Beispiel WIFI oder BFI haben keine derartigen Spezialkurse im Programm und werden diese auch in absehbarer Zukunft nicht anbieten.
Projektinhalte:
Gemeinsam mit dem Techno-Z Braunau werden Marktforschungen und Firmenbefragungen durchgeführt, um Themen für Seminare und Workshops in den einzelnen Disziplinen zu definieren. Diese Seminare und Workshops werden dann koordiniert an dem jeweiligen Kompetenzzentrum angeboten. Dabei wird der Schwerpunkt in Braunau bei der Elektronik und in Mühldorf bei der Mechantronik liegen.
Es werden Schwerpunkte für Facharbeiter und Lehrlinge in diesen Bereichen erarbeitet und angeboten.
Mit der in Braunau und Mühldorf verankerten Infrastruktur und Netzwerkplattform wird die Basis für den in den nächsten Jahren stark steigenden Bedarf an Humanressourcen und Know-how gelegt.
Projektziele und Maßnahmen:
Ziel des Projektes ist die Schaffung einer bedarfsorientierten Aus- und Weiterbildung.
Durchführung der Marktforschung und Firmenbefragungen in den definierten Regionen (Mühldorf, Altötting, Braunau am Inn, Ried, Schärding) und Erstellung eines Marketingkonzeptes.
Definition der Disziplinen für Seminare und Kursangebote, sowie die Erarbeitung der einzelnen Schwerpunkte (Elektronik, Mechatronik) im Kfz-Bereich. Wobei die definierten Seminare und Kurse grenzüberschreitend, d.h. je nach Inhalt angeboten und abgehalten werden sollen.
Durchführung von Workshops zur Planung und Definition der Disziplinen für Seminare und Kursangebote.
Die Fortsetzung des Projektes soll als Großprojekt über das INTERREG IV Förderprogramm beantragt werden.
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Projektname: Sanfte Mobilität mit movelo
Projektträger: Burghauser Touristik GmbH
Partner: Seelentium Family & Moor
Ausgangssituation:
Die Region Inn-Salzach, rund um Burghausen und das benachbarte Gebiet in Österreich rund um die oberösterreichischen Seen Holzöster See, Höllerer See und Ibmer See, bieten eine wunderschöne, abwechslungsreiche Natur mit zahlreichen Möglichkeiten zum Radfahren. Der Radtourismus spielt aufgrund der vielen Fernradwege, wie z.B. dem Inntalradweg, dem Innradweg oder dem Benediktradweg bereits eine große Rolle.
Dieser Gruppe an sportlichen Fahrern steht eine sehr viel größere Gruppe an konditionell schwächeren und weniger aktiven Radfahrern gegenüber. Die Besucherstruktur in Burghausen besteht, aufgrund der interessanten kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, hauptsächlich aus älteren Gästen, die die Natur gerne per Rad erkunden würden, jedoch oftmals die Hügel und sanften Berge der Region scheuen.
In den Sommermonaten sind auch viele Familien mit Kindern zu verzeichnen. Familien mit Kindern machen aufgrund der vielen kinderfreundlichen Betrieben und Möglichkeiten für Kinder rund um die österreichischen Seen einen großen Anteil aus.
Idee und Ziel:
Trotz Altersbedingten Unterschieden, gesundheitlicher Probleme bzw. ungleicher konditionelle Voraussetzungen in der Familie sollen Möglichkeiten geschaffen werden, die Urlaubsregion per Rad zu erkunden.
Mit movelo sollen unsere Gäste der Generation 50+ besonders angesprochen werden. Diese stellen schon heute eine wichtige Zielgruppe dar und sind zudem ein wichtiger Zukunftsmarkt für unsere Region. Sie sind oftmals nicht an die Ferienzeiten gebunden und leisten somit einen wichtigen Beitrag zur besseren Auslastung der Nebensaisonen. Die „rüstigen Rentner“ der heutigen Zeit haben oftmals Spaß an der Bewegung, Freude an der Natur und sind sehr gesundheitsbewusst.
Bei Familien entsteht oftmals das Problem, dass ein Partner konditionell schwächer ist, bzw. größere Anstrengungen durch das Ziehen eines Kinderanhängers oder Mitfahren des Kindes bewältigen muss. Dies hält die Familien oft davon ab, gemeinsame Radausflüge in die Umgebung zu machen.
Beiden Zielgruppen soll mit movelo, die Möglichkeit gegeben werden, unsere Urlaubsregion auf dem bereits ausgebauten Radwegenetz kennen zu lernen, Spaß an der Mobilität per Rad zu finden und zudem durch das Gelenkschonende Radeln etwas für die Gesundheit zu tun.
Wie funktioniert movelo?
Movelo ist „wellnessradeln“ auf Hightech-Fahrrädern, die mit einem nahezu geräuschlosen Elektromotor ausgestattet sind, der die Muskelkraft des Radfahrers unterstützt. Ein Sensor misst während des In-die-Pedale-Tretens die eigene Kraft und steuert die benötigte Unterstützung durch den Elektromotor zu.
Die Räder sehen nicht wie schwerfällige Elektroräder aus, sondern wie ein normales Citybike. Da die Tretbewegung lediglich unterstützt wird, wird den Radlern die sportliche Aktivität nicht erspart, sondern nur erleichtert.
Somit können Bergstraßen, Hügel oder Anstiege auch von konditionell schwächeren, v. a. auch von den oben genannten Zielgruppen, mit Spaß und Freude gemeistert werden..
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Projektname: Biodiversität und Artenschutz auf Kulturflächen
Projektträger: Stadt Burghausen
Partner: Zoologische Gesellschaft Braunau
Ausgangssituation:
Landwirtschaftliche Nutzflächen sind zum mit Abstand größten Naturlebensraum in Mitteleuropa geworden. Für viele Arten sind aber infolge der Mechanisierung und chemischen Belastungen massive Bestandsrückgänge zu verzeichnen. Auf biologisch bzw. extensiv bewirtschafteten Flächen findet sich im Schnitt eine höhere Biodiversität als auf konventionell genutzten Flächen. Die ausreichende Verfügbarkeit solcher Flächen ist von zunehmender Bedeutung für das Überleben zahlreicher Pflanzen- und Tierarten, insbesondere in Zusammenhang mit den aktuellen Klimaveränderungen. Die Stadt Bughausen fördert seit 2004 Untersuchungen zum Nahrungs- und Zugverhalten der Waldrappe im Umfeld von Burghausen. Diese Vögel ernähren sich stochernd von Evertebraten und sind dabei beider Nahrungssuche von landwirtschaftlichen Nutzflächen abhängig. Die mit Abstand höchste Sucheffizienz haben sie auf ökologisch bewirtschaftete Flächen.
Aufgrund seiner zunehmenden Bekanntheit, seines skurrilen Erscheinungsbilds und seiner Vertrautheit eignet sich der Waldrapp in besonderer Weise als Zeigerart für die Biodiversität auf landwirtschaftlichen Flächen.
Projektziel:
Im Rahmen verschiedener Aktivitäten soll der Zusammenhang zwischen (ökologischer) Landbewirtschaftung, Biodiversität und Artenschutz veranschaulicht werden. Dabei werden die bereits im Vorjahr angebotenen Führungen stärker auf dieses Thema ausgerichtet. Der Waldrapp wird in diesem Jahr weniger im Kontext des Artenschutzes präsentiert, als vielmehr als Zeigerart.
Für die Konzeption und die Durchführung konnten verschiedene themenspezifische Institutionen zur Mitarbeit gewonnen werden, u. a. Bioland, Bio Austria, Jane Goodall Institute und der Landschaftspflegeverband. Weiters ist der Bund Naturschutz in Bayern e.V. an den Aktivitäten beteiligt.
Die Aktivitäten werden im Auftrag des Umweltamts der Stadt Burghausen sowie der Zoologischen Gesellschaft Braunau durch das Waldrappteam organisiert und gemeinsam mit den genannten Institution durchgeführt.
Projektinhalt:
- 2008 erstmalig durchgeführte Umwelttage. An 4 Tagen können Besucher selbst aktiv forschen und entdecken. Experten stellen an mehr als 10 Stationen Zusammenhänge zwischen Artenschutz, Artenvielfalt und (biologischer) Landbewirtschaftung dar.
- Führungen: Zum Themenbereich werden altersgestaffelte Führungsprogramme angeboten. Zielpublikum sind insbesondere Schulen und Kindergärten.
- Infozelt: täglich acht Stunden besetztes Infozelt im Eingangsbereich der Burg zu Burghausen
- Webcam: es werden Livebilder vom Projektstandort am Stadtrand präsentiert.
- Infopfad: Aufstellung von 8 Info Tafeln am Rad- und Wanderweg mit Information zum Artenschutzprogramm Waldrappteam mit Bezug auf Burghausen sowie zur ökologische Landbewirtschaftung.

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lesen (ANA 06. August 2008)

» Zeitungsartikel
lesen (ANA 29. Juli 2008)

» Zeitungsartikel
lesen (ANA 16. Juli 2008)

» Zeitungsartikel
lesen (ANA 07. Juli 2008)
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Projektname: Berufliches Lernen ohne Grenzen in Mühldorf am Inn und Andorf
Projektträger: Berufliches Schulzentrum Mühldorf am Inn
Partner: Landwirtschaftliche Fachschule Andorf, Oberösterreich
Ausgangslage:
Die Landwirtschaftliche Fachschule Andorf, Österreich und die Berufsfachschule für Hauswirtschaft am BSZ in Mühldorf a. Inn bilden beide junge Leute in Hauswirtschaft- bzw. hauswirtschaftsnahen Feldern aus. Bei der Zusammenarbeit in einem erfolgreichen gemeinsamen EU-finanzierten Comenius Schulprojekt („What’s Cooking“ Ernährung und andere Aspekte der demografischen Entwicklung) wuchs die Idee auch nach der Beendigung des Projektes eine grenz-übergreifende Kooperation anzustreben. Schüler sollen grenzortnah ein Kurzzeitpraktikum absolvieren bzw. andere Lerninhalte aus den Kompetenzschwerpunkten der jeweiligen Partner-Ausbildungsstätten kennen lernen.
Projektziele:
- Berufliche Mobilität im regionalen Arbeitsmarkt Inn-Salzach
Durch das Kurzzeitpraktikum im Nachbarland sammeln die Schüler erste berufliche Auslandserfahrungen und so erste Kontakte zu möglichen Arbeitgebern im Nahbereich.
- Erweitere Berufskompetenz für die Region durch Erweiterung der Ausbildungsinhalte
Die deutschen Schülerinnen werden auch in einem Schwerpunkt der österreichischen Partnerschule unterwiesen (ECO-Design/Floristik) und erweitern so ihre handwerklichen Fähigkeiten für die Arbeit in österreichischen und bayrischen Betrieben. Die österreichischen Schülerinnen nehmen an der „Erstbelehrung nach dem Infektionsschutzgesetz“ teil und erhalten so ein Zertifikat mit dem sie in deutschen Betrieben des Nahrungsmittelbereiches arbeiten können. (Pflicht für Arbeitnehmer in Deutschland)
- Vorstufe schaffen für den Aufbau einer dauerhaften Kooperation
Das Projekt dient als Pilotprojekt, um die nachhaltige Kooperationsbasis der zwei Partnerschulen zu etablieren.
Aktivitäten:
Praktika; Kompetenzbaustein ECO-Design/Floristik mit Werkstücken; Zertifizierung für Infektionsschutzgesetz in Bayern; Europass Zertifikat; gemeinsame Planung, Begleitung und Evaluation durch Lehrkräfte aus Österreich und Bayern.
Der berufliche Austausch findet vom 11.11.2007 bis zum 16.11.2007 statt.
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Projektname: Hand, Werk & Design 2007
Projektträger: Kreishandwerkerschaft, Töging am Inn
Partner: Wirtschaftskammer Oberösterreich, Bezirksstelle Braunau
Ausgangslage:
Handwerksbetriebe des Bau- und Bauausbaugewerbes haben aufgrund des massiven Wettbewerbsdrucks der Bauindustrie, der Bau- und Möbelgroßmärkte vermehrt Probleme, sich am heimischen Markt zu etablieren. Die Ausbildungswege und -inhalte müssen verstärkt auf Marketingkompetenzen ausgeweitet werden. Qualifikationen zur Präsentation von Gestaltungsentwürfen und Baukonstruktionen mittels moderner EDV-Zeichen-Systeme müssen vermittelt werden.
Gerade im Grenzraum besteht durch die Entfernung zu den Wirtschaftszentren München, Salzburg und Linz der Bedarf, durch Kooperation der Betriebe und Vernetzung der Kompetenzen von Wirtschaftsorganisationen grenzübergreifend die beruflichen Qualifikationen von Handwerksunternehmen zu steigern und das Leistungsprofil der Betriebe durch geeignete öffentlich wirksame Marketingmaßnahmen hervorzuheben.
Projektziele:
- Besucher der Messe sollen neben den Produktangeboten von Möbeln, Innenausstattung und Architektur die fachlichen grenzübergreifenden Fachkompetenzen von Handwerksunternehmern kennen lernen.
- regelmäßiger Austausch von Auszubildenden von Handwerksbetrieben beidseits der Grenze (langfristig)
- Motivation Jugendlicher, auch grenzübergreifend Lehrstellen anzunehmen und Bildungsmaßnahmen zu besuchen (Tauschbörse)
- Organisieren von gemeinsamen Qualifizierungsmaßnahme im Bereich des Marketings und der Nutzung von intelligenten EDV-Organisationssystemen (langfristig)
- Förderung von Unternehmenskooperationen zur gegenseitigen Leistungssteigerung und Gewinnung überregionaler Aufträge
- Organisieren von Handwerksmessen grenzübergreifend in regelmäßigem Wechsel
Aktivitäten:
- Durchführung einer grenzüberschreitenden Messe (10.11.2007 bis 11.11.2007)
- Durchführung von Workshops und Vortragsangebote - Information über handwerkliche Bildungsmaßnah-men und Möglichkeiten des Produkt- und Unternehmensmarketings.
- Öffentlichkeitsarbeit
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Projektname: Teil-Ausbau des Tierheimes und Intensivierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit
Projektträger: Tierhilfe Inn Salzach e. V., Burghausen
Partner:Gemeinde Hochburg Ach
Ausgangslage:
Der Verein Tierhilfe Inn Salzach e. V. betreibt ein Tierheim für Katzen. Die Katzen kommen aus dem Landkreis Altötting und aus der Gemeinde Hochburg Ach in Österreich. Mit der Gemeinde Hochburg Ach besteht bereits eine gute Zusammenarbeit. Ehrenamtlich tätige Bürger aus Hochburg Ach bringen die Fundkatzen nach Burghausen und helfen bei der Versorgung. Die Gemeinde ist Mitglied im gemeinnützigen Verein. Der Träger - Verein arbeitet mit dem Veterinäramt in Altötting und mit Tierärzten aus Hochburg Ach (A) und Simbach (Bay) zusammen. Der Neubau eines Katzengeheges ist notwendig, um u. a. auch den Quarantäne Ansprüchen des Veterinäramtes zu genügen.
Projektziele:
Ein neues Katzengeheges soll errichtet werden, um die fach- und artgerechte Unterbringung von Katzen beiderseits der Grenze zu ermöglichen. Der Neubau beinhaltet auch eine Quarantäne Station, wie sie vom Veterinäramt vorgeschrieben wird. Gezielte Öffentlichkeitsarbeit soll auf den grenzüberschreitend tätigen Verein aufmerksam machen und neue Unterstützer gewinnen. Ehrenamtlich tätige Mitarbeiter aus Bayern und Öster-reich sollen durch Fachvorträge geschult werden, um so die vom Veterinäramt offizielle Zulassung für die Pflege der Tiere zu erhalten. Bei der ehrenamtlichen Tätigkeit für den Bau des Geheges sind sowohl Personen aus dem Landkreis Altötting als auch aus Hochburg Ach beteiligt.
Aktivitäten:
- Bau eines Katzengeheges mit Quarantänestation und Außenanlagen, Schutzraum, Pflegeplätze etc.
- Gestaltung und Druck eines Flyers für die Öffentlichkeitsarbeit
- Durchführung von 1 -2 Fachvorträgen für ehrenamtlich tätige Helfer beiderseits der Grenze (Fortbildung)
- Grenzüberschreitende Zulassung durch das Veterinäramt zur Pflege von Teilnehmer aus Bayern und Österreich
Presse:
Presseartikel 1 (261 kb)
Presseartikel 2 (356 kb)
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Projektname: Umwelt- und Artenschutzdidaktik im Rahmen des Waldrapp-Projektes Burghausen
Projektträger: Stadt Burghausen, Umweltamt Stadtplatz 112, 84489 Burghausen
Partner: Zoologische Gesellschaft Braunau
Ausgangslage:
Der Waldrapp war bis vor ca. 350 Jahren in Mitteleuropa und nach historischen Abbildungen auch in Burghausen heimisch. Heute ist er im gesamten Verbreitungsgebiet hoch bedroht. Bereits im Jahr 2004 wurden Waldrappe in Burghausen im Rahmen der Bayrischen Landes-gartenschau großgezogen.
Der Waldrapp eignet sich aufgrund seiner Nahrungsökologie, um Zusammenhänge zwischen Biodiversität, ökologischer Landwirtschaft und richtigem Umgang mit Ressourcen zu ver-deutlichen. Er genießt unter der Bevölkerung große Sympathien.
Das Waldrappteam soll damit beauftragt werden, den strukturellen Rahmen zu stellen. Dieses Team verfügt bundesweit als einzige Institution über die notwenige Erfahrung im Umgang mit dem Waldrapp und der entsprechenden Logistik. Das Waldrappteam.at betreibt Grundlagenforschung zur Implementierung des Internationalen Schutzplanes für den Waldrapp. Insbesondere testet es Methoden zur Ansiedlung migrierender Waldrapp-Kolonien (www.waldrappteam.at)
Standorte der Durchführung sind die Stadt Burghausen, insbesondere der Burgbereich, das Wasserschutzgebiet Laimgrube als Standort des Projektes Waldrappteam sowie der Biobau-ernhof Familie Weindl.
Projektziele:
Ziel des Projekts ist die Übermittlung der Bedeutung der heimischen Kulturlandschaft im grenzüberschreitenden Naturraum und die Rolle der (biologischen) Landwirtschaft und der regionalen Vermarktung für die Biodiversität. Im Mittelpunkt steht der Waldrapp als bedrohte Vogelart und seine Ansprüche an den Lebensraum. Neben Themen wie Artenschutz und Artenvielfalt werden auch nahrungsökologische Zusammenhänge, Mensch - Tier - Beziehung, Erhaltung der regionalen Kulturlandschaft, Geschichte der Landwirtschaft und Klimawandel am praktischen Beispiel Waldrapp erlebbar gemacht. Die Zielgruppen stellen neben den Besuchern der Burg bzw. der Stadt Burghausen vor allem Schüler beiderseits der Grenze dar.
Aktivitäten:
- Infozelt: im Eingangsbereich der Burg ein Informationszelt, um die Besucher auf das Projekt aufmerksam zu machen.
- Führungen: ein altersgestaffeltes Führungsprogramm für Schulen, Kindergärten und Behindertenwerkstätten beiderseits der Grenze.
- Schulbesuche: Alternativ zu den Führungen wird auch eine Informationsstunde zum Thema in den Schulen angeboten.
- Schulwettbewerb: es wird zu einem grenzüberschreitenden Schulwettbewerb zum Thema "Der Waldrapp kommt wieder - heißt ihn willkommen" eingeladen.
Presse:
Presseartikel 1 (846 kb)
Presseartikel 2 (550 kb)
Presseartikel 3 (154 kb)
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Projektname: Die Panduren
Projektträger: Landvolktheater Halsbach, Thalhausen 28; 84553 Halsbach
Partner: Regio Impuls - Verein zur Förderung der Regionalentwicklung Edt 12, 4932 Kirchheim
Ausgangslage:
Die Panduren waren ein vom Freiherr von Trenck angeführtes Söldnerherr aus dem Gebiet des heutigen Slawonien/ Kroatien, das von Maria Theresia angeheuert wurde, in den Grenzregionen die regulären Truppen zu unterstützen. Sie kamen 1742/43 auch ins Grenzland am Inn, um dieses für die österreichische Krone gefügig zu halten. Das Landvolktheater Halsbach nahm dieses geschichtliche Ereignis zum Anlass, ein Theaterstück mit dem Titel "Das schwarze Jahr" zu inszenieren. Aufgrund des großen Erfolges, wurde die Idee geboren, all jene Regionen einzubinden, die ebenfalls Kontakte zu den Panduren hatten.
Projektziele:
Ziel dieses Projektes ist es, diese Regionen mit ihrer Geschichte, ihren natur- und kulturräumlichen Gegebenheiten, ihren wirtschaftlichen und kulturellen Besonderheiten und Schätzen zu verbinden, Kooperationen einzugehen, die gemeinsamen Wurzeln zu suchen und erlebnisorientiert sichtbar zu machen.
Aktivitäten:
Im Rahmen dieses Projektes ist geplant, die Geschichte der Panduren im Innviertel und in anderen Teilen Oberösterreichs aufzuspüren. Es soll letztendlich ein Netzwerk von Personen, Gruppen und Institutionen entstehen, die als historische Klammer den früheren Kontakt mit den Panduren haben.
Konkret sind dieses:
- Gründung einer bayerisch-österr. Trägergruppe (regelmäßige Arbeitstreffen)
- Historische Recherchen unter Einbindung von überörtlichen Historikern
- Planung und Organisation eines grenzüberschreitenden Pandurenzuges
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Projektname: Wobay - Ausbau einer professionellen und zukunftsorientierten Internetplattform
Projektträger: Stiftung Ecksberg, Eckberger Werkstätten, Gewerbestr. 3, D-84562 Mettenheim
Partner: FAB-Linz, Grillparzerstr. 50, A-4021 Linz
Ausgangslage:
Der Werkstättenverbund Oberösterreich-Bayern (WO-BAY) hat sich aus einem grenzüberschreitenden Interreg IIIA Projekt gebildet. Im Laufe des Projektes wurde eine provisorische Internetplattform erstellt. Diese Internetplattform muss für eine effiziente Nutzung professionalisiert werden und soll so gestaltet werden, dass sie modular erweiterbar ist für zukünftige Kooperationsfelder und Projekte.
Projektziele:
Ausbau einer professionellen und zukunftsorientierten Internetplattform www.WO-BAY.com mit Content Management System, CMS zum nachhaltigen Ausbau, Festigung und Erhalt der grenzüberschreitenden Werkstättenkooperation Oberösterreich-Bayern (WO-BAY).
Aktivitäten:
- Professionelle interne und externe Kommunikationsplattform, die als Marketinginstrument zur Öffentlichkeitsarbeit für die Zukunftssicherung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Be-hinderung in der Oberösterreichisch-Bayerischen Grenzregion ebenso genutzt werden kann wie für weitere gemeinsame Projekte.
- Vorbereitung eines neuen gemeinsamen Projektes zwischen Werkstätten für behin-derte Menschen in Bayern, Geschützte Werkstätten in OÖ und Betrieben im Rahmen der neuen Interreg Förderschiene 2007 - 2013.
Berichte:
Projektbericht (2,5 MB)
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Projektname: femine power - fepo 2007
Projektträger: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Burghausen GmbH, Marktler Str. 61, 84489 Burghausen
Partner: Frauen in der Wirtschaft e. V. Braunau
Ausgangslage:
Frauen haben es in Österreich und Deutschland immer noch schwerer als Männer, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Dies liegt unter anderem an unzureichenden Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Beruf und Familie als auch schlicht daran, dass Frauen nicht wie Männer von gewachsenen Netzwerken profitieren können.
Es handelt sich hier um ein Teilprojekt. Die gesamte Maßnahme (Messe) hat ein Gesamtvo-lumen von rund 100.000,- €.
Projektziele:
Durchführung einer 3-tägigen, grenzüberschreitenden Messe am 24. - 25. März 2007 in der Messehalle Burghausen. Über viele Themen, die Frauen im Beruf betreffen, soll ausführlich informiert und diskutiert werden. In erster Linie wird durch diese Veranstaltung ein Erfahrungsaustausch von Unternehmerinnen beidseits der Grenze in Gang gesetzt. Dabei können neue Wirtschaftsbeziehungen aufgebaut und bestehende intensiviert werden. Neue Kontakte zu Kunden und Geschäftspartner werden ebenso leicht geknüpft, wie zu Interessensvertretungen von Oberösterreich, Salzburg und Bayern. Einen ganz wichtigen Punkt stellt auch die Motivation von Schulabgängerinnen dar, die in bisher Frauen-untypischen Berufen Fuß fassen wollen.
Weitere Informationen unter www.fepo.eu
Aktivitäten:
- Die geförderten Maßnahmen sind ein Teilprojekt der Gesamtmaßnahme "Fepo 2007.
- Planung und Durchführung von Marketing und Öffentlichkeitsarbeit einer grenzüber-schreitenden Messe im März 2007.
- Workshop- und Vortragsangebote informieren über Themen wie Versicherungen und Finanzen, Verhandeln und Führen, Werbung und Marketing, Alterssicherung sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Verschiedene Infostände bieten Informationen zu dem Thema "Frauen in der Wirtschaft" und Tipps für den gerade für Frauen oft schwierigen Start in die Selbständigkeit.
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Projektname: grenzüberschreitendes Akkordeon Orchester
Projektträger: Städtepartnerschaftsverein Burghausen e. V., Robert-Koch-Str. 207, 84489 Burghausen
Partner: Musikschule Ostermiething / Hochburg Ach, Weilhartstr. 51, A - 5121 Ostermiething
Ausgangslage:
Während der Landesgartenschau 2004 in Burghausen traten in den jeweiligen Festwochen jugendliche Amateur-Akkordeon-Orchester aus den Partnerstädten Hohenstein-Ernstthal (Sachsen) und Ptuj (Slowenien) auf. Das weckte Interesse in der Region, denn in den Musikschulen der Region (Burghausen, Burgkirchen, Altötting, Hochburg/Ach, Ostermiething, Braunau) gibt es vereinzelte Akkordeon-Schüler sowie Ausübende der Balg-Zungen-Instrument-Variante "Diatonische Ziehharmonika", die überwiegend in den Brauchtums-Vereinen als Begleitinstrument tätig sind, aber noch kein Orchester.
Projektziele:
Langfristiges Ziel ist die Gründung einer grenzüberschreitenden Jugend-Akkordeon-Gruppierung, bestenfalls eines Orchesters, aus unserer Region in Oberbayern und Oberösterreich. Im Kontakt "people to people" entsteht so etwas Neues. Dazu unter dem wirtschaftlichen Aspekt eine kleine Instrumenten Messe.
Als Einstieg werden in einem "Worksshop" erstmals Akkordeonspieler aus Oberbayern und Oberösterreich zusammengebracht, um in kleineren Gruppen und einzeln gemeinsam zu üben, mit dem Ziel eines abschließenden gemeinsamen Orchester-Konzerts (terminiert auf 30.4.2007 im Burghauser Stadtsaal). Die Akkordeon-Orchester aus den Partnerstädten mit ihren langjährigen positiven Erfahrungen wirken dabei im Workshop und bei der notwendigen Motivation mit. Dabei wird auf die Darstellung der Vielseitigkeit des Instruments größter Wert gelegt (Stichworte: bayerisch bis steirisch, Klassik bis Jazz, drent und herent). Doe Gesamtleitung Dozent hat Wolfgang Dimetrik.
Darüber hinaus wird den Teilnehmern und Gästen der Partnerstädte das kulturelle Erbe und das Brauchtum (z.B. Maibaum-Aufstellen am 1.5.07 im Stadtpark) der Region, sowie seine Wirtschaft nahe gebracht. Schirmherrschaft für diese Veranstaltung übernehmen die Bürgermeister von Hochburg/Ach (Karl Lugmayr) und Burghausen (Hans Steindl).
Aktivitäten:
- Planung und Durchführung eines Workshops mit gemeinsamem Üben und Vorberei-tung eines Abschlusskonzerts.
- kleiner Instrumente-Stimmkurs.
- Planung und Durchführung einer kleinen Messe im Stadtsaal-Foyer mit Instrumente-Herstellern, Händlern und Pflege- und Reparaturwerkstätten aus dem Grenzgebiet für Spieler und Besucher des Abschlusskonzerts.
Presse:
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Projektname: Studium: Bühne
Projektträger: Nota Bene e. V. Burghausen (www.tanzwerkstatt-burghausen.de)
Ausgangslage und Ziel:
NOTABENE e.V. arbeitet mit der Tanzwerkstatt Burghausen SEAD in Salzburg und f.r.o.g.s ind Belgien zusammen mit dem Ziel, Jugendliche an den modernen Tanz heran zu führen. Seit mehreren Jahren finden Choreographen Wettbewerbe statt, zu denen namhafte Tänzer und Choreographen (z. T. ehemalige Schüler der Tanzwerkstatt) eingeladen werden und durch Ihren Unterricht den Jugendlichen professionelle Hilfestellungen bieten. Den am Tanz interessierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sollen grenzübergreifend über ein Jahr hinweg Workshops und Veranstaltungen geboten werden, in deren Mittelpunkt die "Bühne" als Raum für den Tanz steht. Daher der Titel des Projektes: Studium:Bühne.
Aktivitäten:
- Freundschaftsaustausch (= "kick off") am 5./6./7. Mai 2006. Arbeiten von Kindern und Studenten aus dem Grenzgebiet werden vorgestellt.
- Workshop Konspiration am 13 - 15 Juli 2006 in Burghausen ist ein für Tänzer wie auch absolute Nichttänzer, für sehr jung bis sehr alt. Die Teilnehmer können erste Erfahrungen mit dem Tanzen als auch mit dem Medium "Bühne" machen.
- 5-tägiger Workshop 31. Okt. - 4. Nov. 2006, in dem Tänzer (Anfänger und Fortgeschrittene) Gelegenheit haben, zusammen mit professionellen Dozenten Workshops das Thema Kunst/Bühne zu bearbeiten und einem breiten Publikum eigene Projekte zu präsentieren.
- Einrichtung einer Info-Ecke in der Tanzwerkstatt und Stadtbibliothek mit Videos, DVDs, Anschauungsmaterial, Tanzfilmen zu zeitgenössischer / experimenteller Bühnenarbeit etc.
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Projektname: Euregio Golf-Jugendturnier Serie 2006
Projektträger: Golf Euregio e. V., Am Golfplatz 1, 84568 Pleiskirchen
Ausgangslage und Ziel:
Der Golf-EUREGIO e. V. gehören Golfclubs aus dem südostbayerischen Raum sowie aus dem benachbarten österreichischen Gebiet an. Die Gemeinschaft zählt derzeit mehr als 7.000 aktive Golfer.
Im Rahmen des Projektes "Inn-Salzach-Euregio Jugendturnier" fand 2005 als Pilotphase das erste grenzüberschreitende Golf-Jugendturnier statt. Die Beteiligung von 22 Jugendlichen der Golfclubs Altötting-Burghausen, Pleiskirchen und des Schloss Guttenburg auf bayerischer Seite, sowie des Golfclubs Innviertel auf österreichischer Seite, zeigte, dass dieses grenzüber-greifende Turnier auf Interesse stößt.
2006 soll daher nicht nur eine Wiederholung dieses Turniers stattfinden, sondern die grenz-überschreitende Veranstaltung soll zu einer Turnierserie ausgebaut werden und somit zur In-tensivierung der Jugendzusammenführung beitragen.
Aktivitäten:
- Planung und Durchführung von vier Golf-Jugendturnieren mit Einzel- und Mannschaftsgesamtwertungen.
- Abstimmungsgespräche Für die Organisation der Turniere
- gezielte Öffentlichkeitsarbeit
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Projektname: Grenzenlos klettern
Projektträger: DAV Sektion Burghausen e. V. - Robert-Koch-Str. 11 - 84489 Burghausen
Partner: ÖAV Ortgruppe Egglsberg der Sektion Salzburg - B+R Straße 1 - A-5142 Egglsberg
Ausgangslage und Ziele:
Um dem anhaltenden Kletterboom Rechnung zu tragen, wurde eine Kletterhalle in Burghausen errichtet. Die Kletterhalle soll sich zu einem Kletterzentrum für den südost-oberbayerischen und oberösterreichischen Raum entwickeln. Zurzeit kommen Interessierte aus einem Einzugsgebiet von ca. 50 km. Es haben sich seit dem auch zunehmend mehr Kontakte zwischen Sportlern und ehrenamtlichen Vertretern des ÖAV und des DAV entwickelt.
Schulungsmaßnahmen, die an künstlichen Kletteranlagen abgehalten werden, können wesentlich zur Reduzierung von Unfällen beitragen. Ein geeigneter Schulungsraum, der Theorie und Praxis sinnvoll räumlich und zeitlich verbinden kann, ist bislang noch nicht vorhanden. Durch die ungünstige Raumgeometrie besteht ein Halleffekt, der eine theoretische Schulung während des Kletterbetriebs sehr schwierig macht.
- Die vorhandene Kletterhalle soll zu einem grenzübergreifenden Ausbildungszentrum ausgebaut werden.
- Mit grenzübergreifenden Ausbildungslehrgängen für Fachübungsleiter bzw. Lehrwarte für Klettersport die anschließend berechtigt sind, Kletterkurse zu leiten und Kletter-Scheine abzunehmen, soll das Sicherheitsbewusstsein der Kletterer gefördert und das Unfallrisiko reduziert werden.
Aktivitäten:
- Planung und Durchführung eines mehrtägigen grenzübergreifenden Ausbildungslehr-ganges im Herbst 2006.
- Entwicklung einer Kooperationsvereinbarung zwischen DAV und ÖAV für die weitere Zusammenarbeit / Ausbildung / Nutzung des Kletterzentrums
- In Abstimmung mit den Partnern in Österreich sollen weitere Schritte für den Ausbau des Kletterzentrums entwickelt und konkrete Planungsdienstleistungen vergeben werden.
- Für die Schulungen sollen erste Schall dämmende Maßnahmen durchgeführt werden, um die Akustik zu verbessern.
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Projektname: Fachtagung Streuobst in der Kulturlandschaft
Projektträger: Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Altötting e. V.
Bahnhofstr. 38
84503 Altötting
Partner: Inn Salzach Obstinitiative
Salzburger Str. 14
A - 4982 Obernberg
Ausgangslage und Ziel:
Die Verwertung und Anlage von Streuobstbeständen ist diesseits und jenseits des Inns eine alte Tradition, die jedoch in den letzten Jahren / Jahrzehnten immer weiter zurückgegangen ist. Durch eine grenzübergreifende Veranstaltung soll der Wert sowie der Erhalt und die Pflege dieser Kulturlandschaft mehr in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden.
Mit konsequentem Informations- und Wissensaustausch sollen Informationen zu Streuobstan-lagen, Verwertungs- und Vermarktungsmöglichkeiten der Produkte vermittelt und damit indirekt der Fremdenverkehr zu gefördert werden. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist, die verschiedenen Nutzungsformen diesseits und jenseits des Inns und das damit verbundene Wissen dazustellen
Aktivitäten:
Planung und Durchführung einer Fachtagung im Mai 2006, Exkursionen im Landkreis Altötting und nach Oberösterreich.
Presse:
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Projektname: Euregio CLASSICS 2006
Projektträger: Reit- und Fahrverein Piesing Au e.V.
Au 6
84533 Haiming
Partner: Reit- und Fahrverein Simbach e. V.
Adolf Kolping Str. 25
84359 Simbach
Renn- und Reitverein Altheim
Reitverein Mining e.V.
Rennbahnstr. 35
4950 Altheim
Ausgangslage und Ziele:
Bislang bestehen in Deutschland und Österreich unterschiedliche Richtlinien und Wertungskriterien für Turniere. Es wird eine Turnierserie ausgerichtet mit dem Ziel, die Ausrichtungsrichtlinien zu vereinheitlichen.
Aktivitäten:
Ausrichtung von 4 Turnieren (2x Österreich, 2x Bayern) und Harmonisierung der Ausrichtungsrichtlinien. Ein Spiegelprojekt ist in Österreich bewilligt worden.
Sachbericht:
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Projektname: Energieinitiative Inn-Salzach - Bausteine für eine zukünftige Energieversorgung
Projektträger: EBIS - Energieberatung Inn/Salzach e.V.
Partner: HTL BraunauTechnoZ-Braunau
Ziel:
Zielsetzung der Energie-Initiative Inn/Salzach ist es, das Technologiefeld "Bausteine für die zukünftige Energieversorgung" mit den Schwerpunkten "Intelligente Energienutzung", "Regenerative Energien und nachwachsende Rohstoffe" sowie "Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie" vor allem in den Schulen der Region Inn/Salzach, wie auch bei allen anderen öffentlichen Einrichtungen, Kommunen und Unternehmen in das Bewusstsein zu rücken.
Aktivitäten:
Installierung einer Ausstellung mit allgemeinen Informationen zu Energievorkommen und -ressourcen, regenerativen Energien und nachwachsenden Rohstoffen. Zusätzlich werden Möglichkeiten für eine effiziente Energienutzung sowie diverse Modelle und Praxisbeispiele für die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie gezeigt.
Initiierung einer Schulaktion über alle Schularten und Fachrichtungen hinweg. Thematisch können dabei Einzelpersonen, Gruppen oder auch Schulgruppen beispielsweise als "Energiedetektive" in ihren Schulen, in öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen oder auch zuhause tätig werden.
Presse:
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Projektname: Tag der offenen Heizungstür
Projektträger: Landkreis Altötting, EBIS - Energieberatung Inn/Salzach e.V.
Partner: Inn-Salzach-Euregio - Österreich
Ziel:
Grenzübergreifender Informationsaustausch von Privaten zu den Themen Heizungsanlagen, Steuerungssysteme, Anlagen zur Stromerzeugung und Maßnahmen zur Energieeinsparung. Auch an öffentlichen Gebäuden (Schulen, Ämter etc.) sollen entsprechende Maßnahmen gezeigt werden.Ziel des Aktionstages ist es, dass vor Ort und im laufenden Betrieb Informationen von Privat an Privat ausgetauscht werden. Es findet kein marken- oder firmengebundenes "Verkaufsgespräch" statt, sondern eine Bewertung aus der Praxis.Aufgrund der grenzübergreifenden Durchführung des Informationstages kann dieser thematisch ausgeweitet werden. In Österreich gibt es andere Schwerpunkte im Einsatz von regenerativen Energien als auf der bayerischen Seite von Inn und Salzach, wie beispielsweise den verstärkten Einsatz von Pelletsheizungen und anderer, bereits erfolgreich umgesetzter Strategien zur Markteinführung von regenerativen Energieträgern (Solar, Wärmepumpen etc.). Damit verbunden sind auch andere Erfahrungswerte, die grenzübergreifend ausgetauscht werden können. Der Bevölkerung (Privatpersonen, Firmenbesitzer und Handwerksbetriebe) in der Grenzregion wird somit eine breitere Palette an Techniken geboten, die im Landkreis Altötting alleine nicht vorhanden ist.
Aktivitäten:
Hausbesitzer und auch öffentliche Einrichtungen öffnen ihre Heizungstür für die Öffentlichkeit und bieten damit die Basis für einen grenzübergreifenden Informationsaustausch
Präsentation von besonders gelungenen Anlagen oder Systemen (aus Deutschland und Österreich) auf der Energiemesse 14. - 16. Oktober 2005
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Projektname: Bauernaufstand 1705 / 06
Projektträger: Stadt Burghausen - Stadtarchiv
Partner: Verein für Zeitgeschichte, Braunau
Ziel:
Dieser, 300 Jahre zurückliegende, Versuch, demokratische Strukturen durch Beteiligung aller Stände in einer gesetzgebenden Versammlung zu verwirklichen, soll in seiner Bedeutung gewürdigt werden. Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Jugendlichen, die aktiv an diesem Projekt beteiligt sind. Das Projekt soll eine sinnvolle Ergänzung zum Geschichtsunterricht darstellen. Auch soll die gemeinsame Vergangenheit des Gebietes diesseits und jenseits der Salzach (Rentamt Burghausen bis 1779) stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden. Diese Zielsetzung liegt auch der derzeitigen Bewerbung der Städte Braunau, Mattighofen und Burghausen für die Oberösterreichische Landesausstellung 2012 zugrunde.
Aktivitäten:
Wanderausstellung zum Volksaufstand und Braunauer Parlament in Braunau (Herzogsburg), 13.9. bis 3.10.05 und in Burghausen (Bürgerhaus), 10.1. bis 22.1.06 - erarbeitet durch das Stadtarchiv Burghausen + Leistungskurs Geschichte des Aventinus-Gymnasium Burghausen mit Lehrer Stefan Angstl + Dr. Andreas Maislinger, Braunauer Zeitgeschichte-Tage
Braunauer Zeitgeschichte-Tage mit Vorträgen, "Braunauer Parlament" - Adel, Klerus, Bürger, Bauern 1705-2005 (23.9. - 25.9.2005)
Vortrag Freiherr von Arentin in Braunau, 13.9.05.
Presse:
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Projektname: Besuch des Kaisers Maximilian in Burghausen
Projektträger: Herzogstadt Burghausen e.V.
Partner: Stadt Burghausen, Gemeinde Hochburg/Ach
Ziel:
In Erinnerung an die gemeinsame Vergangenheit des oberösterreichischen Innviertels, des ehemaligen bayerischen Herzogtum sowie der früheren engen Salzhandelsbeziehungen mit dem Land Salzburg, soll die gemeinsame Geschichte aufgegriffen und der Öffentlichkeit durch die Darstellung des historisch belegten Ereignisses des Besuchs des Kaisers Maximilian in Burghausen näher gebracht werden.Insgesamt soll damit der Grundstein für zukünftige gemeinsame, grenzüberschreitende Aktivitäten gelegt werden, die neben der Belebung des kulturellen Erbes einen Beitrag zur Förderung des Tourismus in der Grenzregion leisten können.Es wird eine Basis für die grenzübergreifende Integration wie auch eine längerfristige Zusammenarbeit vor allem auch in Hinblick auf das Historische Burgfest 2006 geschaffen, das erstmalig grenzübergreifend gestaltet werden soll.
Aktivitäten:
Anreise des Kaisers Maximilian mit dem Erzbischof von Salzburg und den bayerischen Herzögen auf einer Plätte Burghausen an einem Projekttag im Rahmen des Historischen Burgfestes Burghausen 2005
Empfang des Kaisers durch die Bürgermeister von Burghausen und Hochburg/Ach
Grenzüberschreitender, historischer Festzug durch Burghausen und Hochburg/Ach
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Projektname: Salzachland - Jugendblasorchester
Projektträger: Musikschule Burgkirchen a.d. Alz
Partner: Landmusikschule Ostermiething, Musikschule Burghausen sowie verschiedene österreichische und bayerische Musikvereine und - kapellen

Ziel:
Installierung eines grenzüberschreitenden Blasorchesters, bestehend aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Aktivitäten:
- Konzert auf der Bundesgartenschau in München/Riem, Arena Sonntag, 25. September 2005, 12.30 Uhr
- Konzert in Burgkirchen a.d.Alz, Bürgerzentrum, Großer Saal, Sonntag, 2. Oktober 2005
- Konzert im Bundesland Oberösterreich im Zeitraum zwischen 17.September und 9.Oktober 2005
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