LAUFENDE INTERREG - PROJEKTE
Projekt:
crossing borders
Projekt:
Europaregion Donau Moldau
Projekt:
Gemeinsam(e) Geschichte erleben - LA 2012
Projekt:
Pflegen – Ein Arbeitsmarkt der Zukunft
crossing borders
Projektname: crossing borders
Projektträger: Stadt Burghausen, städtische Jugendpflege
Partner:
Leaderregion Wels LEWEL
Projektziele: Musik verbindet – über nationale oder kulturelle Grenzen hinweg. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Musikstile, die in der Regel getrennt voneinander agieren.
Das Projekt Crossing Borders bringt Duette zusammen, die man für gewöhnlich nicht miteinander verbindet (z.B. Punkmusik und Volksmusik oder HipHop und Kirchenmusik), und das über nationale Grenzen hinweg.
Projektinhalt:
Mit Beginn des Projektes werden beiderseits der Grenze Musiker, Gruppen, Bands, Chöre, Singer/Songwriter ec. gesucht, die involviert werden wollen. Nach einem gemeinsamen Treffen, bei dem es darum geht, sich kennen zu lernen, zu „beriechen“, finden sich „Duette“ zusammen und erarbeiten in den Folgemonaten ein gemeinsames Lied. Ende 2011/Anfang 2012 sollen CD-Aufnahmen stattfinden. Flankierend wird ein Booklet-Wettbewerb ausgeschrieben und es finden begleitende Filmaufnahmen statt, um daraus einen Dokumentationsfilm zu produzieren, der durch anschließend produzierte „Video-Clips“ ergänzt wird.
Des Weiteren wird eine Konzertreihe organisiert, bei der die Duette, aber auch einzelne Stile grenzüberschreitend und im Austausch bzw. österreichisch-bayerisch gemischt vertreten sind.
Europaregion Donau Moldau
Projektname: Europaregion Donau Moldau
Projektträger: Land Oberösterreich, Landesamtsdirektion
Partner:
Euregio Bayerischer Wald/ Böhmerwald/ Unterer Inn, Inn-Salzach-Euregio Bayern,
Regionalmanagement OÖ
Ausgangssituation:
Seit 20 Jahren hat sich die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Regionen Oberösterreich und Ostbayern gut entwickelt. Zahlreiche Kooperationen und Projekte aus allen Bereichen stärken das grenzüberschreitende Miteinander. Damit die Regionen in ihrem nationalen Kontext und auf europäischer Ebene weitere strategische Bedeutung gewinnen, ist der Einstieg in den Diskussionsprozess zur Etablierung einer gemeinsam getragenen Europaregion sinnvoll und zeitgemäß. Die Vision einer Europaregion bedarf einer Vielzahl an koordinierten Maßnahmen und strategischen Partnern, die ihre Aktivitäten entsprechend ausrichten. Die Zusammenarbeit erfolgt auf politischer und administrativer Ebene und zusammen mit den institutionalisierten Organisationen (Euregio, Regionalmanagement OÖ...) und verschiedenen Verbänden. Um Synergien und Potentiale noch besser nutzen zu können, ist eine engere Abstimmung der strategischen Partner unter dem Dach einer Europaregion anzustreben.
Projektziele:
Die Region Donau - Moldau ist aufgrund langjähriger guter Kooperationspraxis bereits stark miteinander verbunden. Unter dem Ziel, eine gemeinsame Europaregion zu werden, soll eine noch engere strategische Vernetzung erfolgen. In diesem Zusammenhang sollen gemeinsame grenzüberschreitende Ziele definiert werden, gemeinsame Entwicklungs- und Steuerungsstrategien bestimmt und die dafür erforderlichen Entwicklungs- und Steuerungsstrategien umgesetzt werden. Die Europaregion soll daher eine gemeinschaftliche Gestaltung in ihren Zielen und Strategien, ihren Aktivitäten und Kernprozessen sowie in ihrer Organisationsform (Installierung eines Europäischen Verbundes für territoriale Zusammenarbeit) finden. Integrierte Regionalentwicklung über Regionen und Staatsgrenzen hinweg sollte selbstverständlich werden. Dafür ist ein mehrjähriger und offener Prozess der Themenfindung und der Identifikation der verschiedenen Akteure und der Bürger mit der Idee und der Zielsetzung notwendig.
Projektinhalt:
Die Europaregion Donau - Moldau soll eine gemeinschaftliche Gestaltung in ihren Zielen und Strategien, ihren Aktivitäten und Kernprozessen sowie in ihren Organisationsformen finden. Hierfür ist ein mehrjähriger Planungsprozess in drei Schritten mit allen in der Region etablierten Netzwerkpartnern erforderlich. Zum Einstieg wird die Erarbeitung einer konzeptionellen sozialen Netzwerk- und Raumentwicklungsanalyse durchgeführt, die als Datengrundlage für zukünftige Projektentscheidungen und politische Meinungsbildungen dienen soll. Die Projektpartner werden hierfür ein Planungsteam einrichten und unter externer Fachberatung die zu verfolgende Strategie sowie die Themenfindung vorantreiben. Alle relevanten existierenden Netzwerke sollen eingebunden werden, um Synergien nutzen zu können und parallele Strukturen zu vermeiden. Die Ergebnisse der Analyse sind Grundlage für den Beschluss einer trilateralen Steuerungsgruppe über die weiteren inhaltlichen Schwerpunkte des Projektes. Mit weiterer Unterstützung externer, jedoch mit der Region und der Materie vertrauten, Gutachter sollen die Potentiale der Europaregion präzisiert werden, v.a . Sachthemen, bei denen Konsens gefunden werden kann, die aber aufgrund von Verwaltungsgrenzen noch nicht in ausreichendem Maße gemeinschaftlich bearbeitet werden. In dieser 2. Phase werden mögliche Organisationsformen und rechtliche Fragen geklärt. Im dritten Schritt soll die Einrichtung einer gemeinsamen Organisation für die Europaregion erfolgen, eine eventuelle Einbindung von Nachbarregionen geprüft werden. Hier ist auch die Positionierung gegenüber Metropol- u. anderen Europaregionen zu beachten. Durch die Politik soll ein Beschluss eines Strategie- und Maßnahmenplanes für die Europaregion Donau-Moldau herbeigeführt werden. Jeder der 3 Hauptarbeitsschritte wird von einer Großveranstaltung begleitet und die Inhalte publiziert.
Weitere Informationen unter http://www.europaregion-donau-moldau.at/
Pressetext: Was Inn-Salzach mit Donau-Moldau verbindet
Gemeinsam(e) Geschichte erleben - Landesausstellung 2012
Projektname: Gemeinsam(e) Geschichte erleben - LA 2012
Projektträger: Landeskulturdirektion Oberösterreich
Partner: Haus der Bayerischen Geschichte, Landestourismus OÖ, Stadt Burghausen
Ausgangssituation und Projektziel:
Die Region rund um den Bezirk Braunau und den Landkreis Altötting verfügt auf Grund einer langen gemeinsamen Geschichte über ein großes kulturelles Erbe. Dieses Potential soll langfristig Bestandteil der gemeinsamen touristischen Ziele sein soll.
Im Jahr 2012 findet erstmals im Grenzraum unter dem Titel „Habsburger und Wittelsbacher“ zwei Landesausstellungen gleichzeitig statt: die Landesausstellung Oberösterreich im Kloster Ranshofen und im Schloss Mattighofen und die Landesausstellung Bayern auf der Burg Burghausen. Diese beiden kulturellen Großereignisse werden unter dem Thema der gemeinsamen Geschichte verknüpft und sollen touristisch vermarktet werden.
Durch die Verknüpfung der beiden Landesausstellungen werden sehr viele Besucher in der Region erwartet.
Projektinhalt:
Im Rahmen des Projektes werden verschiedene grenzüberschreitende touristische Produkte für unterschiedliche Zielgruppen erstellt.
Pflegen – Ein Arbeitsmarkt der Zukunft
Projektname: Pflegen – Ein Arbeitsmarkt der Zukunft
Projektträger: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Oberösterreich
Partner: FH OÖ Campus Linz, Kath. Berufsverband für Pflegeberufe e.V., IZP - Interdisziplinäres Zentrum Palliative Care der Ludwig-Maximilian-Universität, KSFH München - Kath. Stiftungsfachhochschule München, Regionalmanagement OÖ GmbH / Geschäftsstelle Innviertel-Hausruck
Ausgangssituation und Projektziel:
INTERREG-Projekt steht die Kompetenzentwicklung von Beschäftigten in der mobilen/ambulanten und stationären Pflege sowie in der Krankenhauspflege vom Berufseinstieg über den Berufsverlauf bis zum Berufsausstieg im Vordergrund. Der regionale Fokus liegt im oberösterreichischen Innviertel und in den Regierungsbezirken Ober- und Niederbayern sowie Schwaben.
Vorab werden zwei Forschungsstudien die „Unterstützungsbedarfe und Versorgungsressourcen für ältere Menschen“ und „Transkulturelle Kompetenzentwicklung“ untersuchen und die Ergebnisse in die Maßnahmenumsetzung integriert.
Ziel des Projekts ist es, durch Sensibilisierung und Partizipation die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte und das Image der Pflegeberufe zu verbessern. Dabei sollen alle Themen unter dem Motto „PFLEGEIMAGE – IMAGE PFLEGEN“ kontroversiell diskutiert werden und auch unkonventionelle Mittel in den Trainings eingesetzt werden
Projektinhalt:
Im Rahmen des Projektes werden verschiedene grenzüberschreitende Module für unterschiedliche Zielgruppen entwickelt und durchgeführt.
Weitere Informationen unter www.zukunft-pflegen.info
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